MINT-freundliche Schule

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Unsere Schule legt besonderen Wert auf eine fundierte und breit angelegte mathematische und naturwissenschaftliche Ausbildung. Für unser herausragendes Engagement im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind wir am 17. November 2014 in München als MINT-freundliche Schule ausgezeichet worden.

MINT-Verantwortliche sind: OStRin Angela Ruh und StRin Julia Somorowsky           Kontakt

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Dem Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid (LSH) wurde zum siebten Mal hintereinander die Auszeichnung “ Umweltschule in Europa/ Internationale Agenda 21-Schule für das Schuljahr 2015/16″ verliehen. Die Auszeichnungsveranstaltung fand im Melanchthon-Gymnasium in Nürnberg statt. Entgegennehmen durfte die jährlich verliehene Auszeichnung, Matthias Mann aus den Händen der Bayerischen Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Frau Ulrike Scharf.
Das Wiesentheider Gymnasium bewarb sich mit den zwei Themenschwerpunkten, Ressourcen: Umgang mit Plastik und Natur erleben. Im ersten Handlungsfeld erarbeiteten Schüler unterschiedlicher Klassenstufen den Umgang mit Plastik in verschiedenen Projekten. Auch nahmen Schüler der Unterstufe an der Landkreisaktion „Tour de Müll“ teil.Im zweiten Handlungsfeld wurde der Schulwald gepflegt, ein Vogelfutter-Kochkurs angeboten, ein Fossilienworkshop durchgeführt und im Zeltlager der 5. Klassen, ein Naturaktionstag gestaltet.

Matthias Mann

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Auszeichnung zur „MINT freundlichen Schule

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Als MINT-freundliche Schule stehen wir unter der Schirmherrschaft der Kultsministerkonferenz und insbesondere unter der Schirmherrschaft unserer Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel.

Foto (Benjamin Gesing) - von links: Dr. Christof Prechtl, Geschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung, vbw-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., bayme vbm - Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber; Meike Bodemann, ECDL; Johannes Jungkunst, 9b, LSH Wiesentheid; Angela Ruh, OStRin, LSH Wiesentheid; Julia Vollhals, StRin, LSH Wiesentheid; Tristan Michaelis, Q11, LSH Wiesentheid; Georg Eisenreich, Staatssekretär im Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst; Thomas Sattelberger, Vorsitzender „MINT Zukunft schaffen“

Foto (Benjamin Gesing) – von links: Dr. Christof Prechtl, Geschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung, vbw-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber; Meike Bodemann, ECDL; Johannes Jungkunst, 9b, LSH Wiesentheid; Angela Ruh, OStRin, LSH Wiesentheid; Julia Somorowsky, StRin, LSH Wiesentheid; Tristan Michaelis, Q11, LSH Wiesentheid; Georg Eisenreich, Staatssekretär im Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst; Thomas Sattelberger, Vorsitzender „MINT Zukunft schaffen“

 

PRESSEMITTEILUNG 17. November 2014

43 neue „MINT-freundliche Schulen“ in ganz Bayern Staatssekretär Georg Eisenreich und der Vorstandsvorsitzende der
Initiative „MINT Zukunft schaffen“ Thomas Sattelberger zeichnen Schulen in allen Regierungsbezirken aus FREISING/MÜNCHEN.

43 Schulen aus allen Regierungsbezirken wurden heute in Freising von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ für ihr besonderes Engagement im Bereich der naturwissenschaftlich-technologischen Bildung ausgezeichnet. Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich betonte bei der Veranstaltung: „Für den Wirtschaftsstandort Bayern ist es unverzichtbar, dass unsere Schulen Interesse für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik wecken. Die Schülerinnen und Schüler sollen die grundlegenden Kompetenzen erwerben, die sie für eine entsprechende berufliche Ausbildung oder ein Hochschulstudium brauchen. Fachkräften und Akademikern bieten sich in diesen Bereichen attraktive berufliche Möglichkeiten. Deswegen setzen wir uns besonders für die MINTFörderung an bayerischen Schulen ein.“

„MINT Zukunft schaffen“

Die Initiative bietet bereits etablierten MINT-Initiativen und MINT-Aktivitäten eine breite Plattform, bündelt sie, gibt Überblick und Orientierung, schafft Synergien und bildet ein lebendiges Netzwerk. So will sie die Bildung in den Fächern
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik bundesweit nachhaltig verbessern. Der Vorstandsvorsitzende der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ Thomas Sattelberger erklärte: „Unsere Schulen sind das A und O, um junge
Menschen für berufliche MINT-Perspektiven zu interessieren, ihre Potentiale zu wecken und Aufstiegschancen gleich welcher Herkunft und Geschlechts aufzuzeigen. Daher packt ‚MINT Zukunft schaffen’ genau dort an.“ Schulen, die einen besonderen Schwerpunkt auf die MINT-Fächer legen, sollen für Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Unternehmen erkennbar sein. Deswegen zeichnen bundesweite Partner der Initiative in Abstimmung mit den Arbeitgebervereinigungen der Länder und den Bildungswerken der Wirtschaft diese Schulen auf der Basis einheitlicher Kriterien als „MINT-freundliche Schulen“ aus. Damit verbunden ist eine besondere Förderung von Seiten der Wirtschaft in einem „Qualitäts- und Werteprogramm für MINT-freundliche Schulen“. Dieses Angebot umfasst beispielsweise Workshops zur Berufs- und Studienorientierung oder Fortbildungen für Lehrkräfte. Ausgezeichnet wurden 43 Schulen aus allen Regierungsbezirken

PRESSESTELLE

Dr. Ludwig Unger, Leiter der Pressestelle und Pressesprecher Salvatorstraße 2 · 80333 MünchenHenning Gießen, Stellv. Pressesprecher E-Mail: presse@stmbw.bayern.de
Kathrin Gallitz, Stellv. Pressesprecherin Internet: www.km.bayern.de
Julia Lindner, Sprecherin Sekretariat: Tel. 089-2186 2106; Telefax: 089-2186 2881
Jan-Alexander Liedtke, Sprecher

Weitere Informationen unter: www.mintzukunft.de