Neues aus der Kunst

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Gedanken zum Fach Kunsterziehung

Kunst ist ein wunderbarer, großer, komplexer Fachbereich an unserer Schule, in unserer Kultur und in unserem gesellschaftlichen, wie privatem Leben.
Wir möchten den Kindern dieses kreative Guthaben erhalten, fördern und ausbauen, sie sensibilisieren, für einen offenen, interessierten, toleranten und bewußten Umgang mit Kunstgeschichte, sowie mit der Gegenwartskunst. Wir sollten diesen „Schatz“ erst mal kennenlernen, ihn pflegen und als unverzichtbaren Bestandteil eines glücklichen und zufriedenen Lebens begreifen. Sich „ausdrücken“ ist ein Grundbedürfnis des Menschen.
Wir möchten diesen Urinstinkt des Menschen als Möglichkeit zu einem zufriedenen Leben kultivieren, denn dann hat das Leben eine Oase, einen Jungbrunnen.
Durch alle Jahrgangsstufen des Gymnasiums zieht sich Kunst wie ein „roter Faden“, bleibt ein wichtiger Baustein und ist Bestandteil der schulischen Bildung.

Kunst macht Spaß

Ja, Kunst hat den Anspruch „Spaß“ zu machen, denn Freude am kreativen Schaffen ist ganz sicher auch ein Grundbedürfnis des gesunden Menschen.
Experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien, Werkzeugen und Techniken, das Kennenlernen der Kunstgeschichte, Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Design, sowie verschiedenste Kunstprojekte wie: Schulhausgestaltungen, Schulgartengestaltung begleiten unsere Schüler durch den Schulalltag und bieten so Lichtblicke und Highlights durchs gesamte Schulleben.
P-Seminare in der Oberstufe, Kunstexkursionen, wie z.B. Museumsbesuch in der Kunsthalle Schweinfurt etc. …

Kreativität ist schön und wichtig

Kreativität kann effizient und zeitgemäß trainiert werden – sie eröffnet unseren Schülern neue Horizonte und fördert ihre Entscheidungs- und Handlungskompetenz. Sie hilft dabei, positive Charakterzüge zu intensivieren und schulische Leistungen zu verbessern.
Wenn wir etwas tun, das uns wirklich Freude bereitet, verschwenden wir in der Regel keine Gedanken an den Grund für dieses Tun. Wir arbeiten einfach drauflos, gehen in der Tätigkeit auf. Unsere Gedanken und Handlungen verschmelzen dabei zu einer wertfreien Erfahrung. In der psychologischen Forschung nennt man dieses Phänomen schlicht »Flow«.
Im Kunstunterricht berücksichtigen wir jene aktuellen Erkenntnisse aus der Lernpsychologie ebenso wie wissenschaftlich-methodische Grundlagen auf der Basis von Geometrie, Architektur und Design. Moderne und traditionelle Inhalte des Unterrichts sind für uns gleichermaßen wichtig, um unseren Schülern die Möglichkeit einer ganzheitlichen und nachhaltigen Erfahrung dieses schönen Faches zu bieten.

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Josef Beuys:
„Jeder Mensch ist ein Träger von Fähigkeiten, ein sich selbst bestimmtes Wesen, der Souverän schlechthin in unsrer Zeit. Er ist ein Künstler, ob er nun bei der Müllabfuhr ist, Krankenpfleger, Arzt, Ingenieur oder Landwirt. Da wo er seine Fähigkeiten entfaltet ist er Künstler“.

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Bildergalerie Schülerarbeiten

Geschichten aus der Steinzeit – der Beginn der Malerei (Höhlenkunst / 5. Klasse):


Lyrisch-gestische Abstraktion
(Abstrakter Expressionismus, Informel, Tachismus / 10. Klasse):

 

Mischtechniken (Thema Menschenrechte):

Klassengemälde:

Pop Art:

Spuren (Grafik-Design):


Arbeiten mit Ton:

Farbkontraste (6. Klasse):

Plastisches Gestalten:

Moderne:


Figur (Q 11):

Objekt (Q 11):


Kommunikation (Q 12):

Architektur (Q 12):


Gruppenarbeiten im Unterricht:

Typographie:

P-Seminar Wandgestaltung:

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(Texte, Fotos: Claudia von Hayek und Axel Weiss)

 

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